am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

“Nicht alle waren Mörder“ - Ulrike Holler im Gespräch mit dem Schauspieler Michael Degen

26.04.2012

Im Rahmen der Ausstellung "Gegen den Strom - Solidarität und Hilfe für verfolgte Juden in Frankfurt und Hessen", die am 8. Mai 2012 um 19 Uhr im Museum Judengasse eröffnet wird, findet am 15. Mai 2012 um 20 Uhr im Jüdischen Museum ein Diskussionsabend zu diesem Thema statt. Die Frankfurter Journalistin Ulrike Holler wird mit Schauspieler und Schriftsteller Michael Degen über seine Autobiografie "Nicht alle waren Mörder", die 2006 auch verfilmt wurde, sprechen. Degen überlebte die nationalsozialistische Gewaltherrschaft zusammen mit seiner Mutter Anna in Berlin unter falscher Identität im Versteck bei nichtjüdischen Freunden. Das Gespräch wird den Erinnerungen an seine persönlichen Retter und sein Leben im Nachkriegsdeutschland nachgehen.
Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums e.V.


Drucken

TOP
Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Otto-Behaghel-Str. 10 B / 1 · D-35394 Gießen · Deutschland
arbeitsstelle.holocaustliteratur@web.de
News