am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

Klaus Hillenbrand feiert Band 9 der Schriftenreihe der AHL und der Chambré-Stiftung in der „taz am Wochenende“ vom 9./10. Januar 2021

„Lest Yitskhok Rudashevski! Bringt es in die Schulklassen, stellt es in die Schaufenster der Buchhandlungen!“ Klaus Hillenbrand feiert Band 9 der Schriftenreihe der AHL und der Chambré-Stiftung in der „taz am Wochenende“ vom 9./10. Januar 2021
 
Mit einer ausführlichen und überaus positiven Rezension bedenkt Klaus Hillenbrand in der taz das Tagebuch Yitskhok Rudashevskis, das zwischen 1941 und 1943 im Getto Wilna entstanden war und das von Wolf Kaiser übersetzt und ediert als Band 9 unserer Schriftenreihe im vergangenen Jahr erschienen ist. Begeistert zeigt sich Hillenbrand vom „intellektuellen Geist“ des jungen Autors, der 1943 brutal im Alter von nur 15 Jahren ermordet wurde: „Dies ist kein Junge, der einfach nur das Gesehene niederschreibt. Rudashevski reflektiert über die Geschehnisse, bildet sich Urteile. Und er verfasst dies in einer sachlichen Art und Weise, die erschaudern lässt“, schreibt der Kritiker. Zur vollständigen Rezension geht es hier: https://taz.de/.../!5738616&s=rudashevski&SuchRahmen=Print/.
Bestellmöglichkeiten und weitere Infos beim Metropol-Verlag: https://metropol-verlag.de/.../tagebuch-aus-dem-ghetto.../

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