am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

„Wie Literatur zum Resonanzraum für Menschenrechte wurde“ – Gießener Anzeiger berichtet über Vortrag von Sascha Feuchert im Rahmen der Ringvorlesung „Migration & Menschenrechte“ 

21.01.2026

21. Januar 2026

Es sei ein Thema, das selten im Mittelpunkt literaturwissenschaftlicher Vorlesungen stehe und doch seit Jahrhunderten im Kern der Literatur selbst liege: die Menschenrechte. Dies zeigte Prof. Sascha Feuchert in seinem Vortrag „Menschenrechte aus literaturwissenschaftlicher Perspektive“, den er am 13. Januar 2026 im Rahmen der Ringvorlesung des interdisziplinären Studienangebots Migration & Menschenrechte (StaMM) hielt. Er veranschaulichte, wie eng Literatur und Menschenrechte miteinander verwoben sind. Ein besonderer Fokus lag dabei auch auf der Zeugnisliteratur zum Holocaust. 

In der heutigen Ausgabe des Gießener Anzeigers ist nun ein ausführlicher Bericht von Felix Müller über den Vortrag erschienen, den Sie hier in voller Länge nachlesen können.
 

 


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