am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

300 Menschen bekunden Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft

18.02.2026

1. Februar 2026  

Nach der Brandstiftung vor dem Eingang der Gießener Synagoge im Burggraben zeigten am 1. Februar 2026 etwa 300 Menschen auf dem Kirchenplatz ihre Solidarität mit den Jüdinnen und Juden in Gießen. Zu der Kundgebung hatten die Stadt Gießen und rund 50 Organisationen, darunter auch die AHL, eingeladen.

In seiner Rede betonte Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher, dass der Angriff nicht nur ein Gebäude getroffen habe, sondern auch das Sicherheitsgefühl und die Zugehörigkeit jüdischen Lebens in der Stadt. Antisemitismus sei ein Angriff auf die gesamte Gesellschaft und die demokratischen Grundwerte.

Seine eindrückliche Rede sowie ein kurzer Bericht zur Kundgebung sind hier nun online nachzulesen.


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