am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

Prof. Sascha Feuchert war im August 2026 auf Forschungsreise in Südafrika

01.09.2026

Was kann Literatur leisten, wenn es um die dunkelsten Kapitel der Geschichte geht? Wie lassen sich Holocaust, Genozid und Apartheid erinnern – und welche Bedeutung hat dieses Gedenken für die Gegenwart?

Mit diesen Fragen war Prof. Sascha Feuchert vom 14. bis zum 24. August 2026 in Südafrika unterwegs. Der von der Sylt Foundation finanzierte Forschungsaufenthalt führte ihn nach Kapstadt und Johannesburg. Dort nahm er am diesjährigen Limmud Festival teil, besuchte Erinnerungsorte und Museen – darunter zwei der drei dortigen Holocaust and Genocide Centres – und führte zahlreiche Gespräche.

Auf unserem Instagram-Kanal haben wir die Reise in einem Highlight mit zahlreichen Bildern ausführlicher dokumentiert. Sie finden es hier.

Wir danken der Sylt Foundation für die großzügige Unterstützung sowie allen Gesprächspartner:innen und Gastgeber:innen für die inspirierenden Begegnungen und die herzliche Gastfreundschaft!


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Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Otto-Behaghel-Str. 10 B / 1 · D-35394 Gießen · Deutschland
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