am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

Artikel

  • Superman im Ghetto. Eine alternative Geschichte für einen der »Krepierwinkel Europas« (Oskar Rosenfeld)? In: Einsicht 2024. Bulletin des Fritz Bauer Instituts 16/25, S. 50-57. Online unter: https://www.fritz-bauer-institut.de/publikation/einsicht-2024 (Stand: 29.11.2024) (mit Sascha Feuchert)
     

  • Das 20. Jahrhundert und die (fast) totale Zensur in der Moderne. In: Roßbach, Nikola (Hg.): Zensur. Handbuch für Wissenschaft und Studium. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2024, S. 313–350. (mit Sascha Feuchert)

Werkannotationen in der Online-Datenbank ′Frühe Texte der Holocaust-und Lagerliteratur 1933-1949′ (www.fruehe-texte-holocaustliteratur.de)

Vorträge

  • „NS-Täterfiktionen als Chance für die Bildungsarbeit? Überlegungen zu einer (heraus)fordernden Textsorte“. Vortrag auf der 17. Europäische Sommer-Universität der Mahn‑ und Gedenkstätte Ravensbrück zum Thema „Täter:innen – Bilder und Orte. Eine Herausforderung für Forschung und Vermittlung", 25. August 2025.
     

  • „Archiving the Past, Adapting It for the Present and Future? – Fan Fiction on Storytelling Platforms as a New Genre of Holocaust Memory“. Vortrag auf dem zweisprachigen Workshop „When Readers Become Writers. Fanfiction in the Archive“/„Lest ihr noch oder schreibt ihr schon? Fanfiction im Archiv“ des Deutschen Literaturarchiv Marbach und der Eberhard Karls Universität Tübingen, 20. und 21. März 2025.
     
  • „Literary Texts as Textual Witnesses for the Experience of Persecution – A Database Project on Early Texts of Holocaust Literature 1933–1949“. Vortrag auf dem internationalen Workshop „Exploring Historical War Experiences through Digital Sources and Methodologies“ an der Tampere University, 23. und 24. Mai 2024, Finnland. (Gemeinsam mit Felix Luckau)
     
  • „Is Romance All That Matters? Ruth Klüger’s Concept of ‚Kitsch‘ and the Controversial Reception of The Tattooist of Auschwitz“. Vortrag auf der internationalen Konferenz „Literary Scandals as Forms of Cultural Transgression“ am Graduiertenzentrum der Justus-Liebig-Universität, 9. und 10. November 2023, Gießen. (Gemeinsam mit Sandra Binnert)
     
  • „‚Aber wir dürfen uns nicht vor dem Bösen verstecken’: Ein (digitales) Unterrichtsmodell zur kriminalliterarischen Graphic Novel Gift“. Vortrag auf der Tagung und Lehrkräftefortbildung „Graphic Novels im Deutschunterricht“ an der Justus-Liebig-Universität, 2. Februar 2023, Gießen.

Mitwirkung an Veröffentlichungen

  • Mitarbeiterin an: „Cud, że ręka jeszcze pisze…” / „Ein Wunder, die Hand schreibt noch…“: Świadectwa z łódzkiego getta z materiałami dydaktycznymi dla uczniów i studentów / Zeugnisse aus dem Lodzer Getto mit didaktischem Material für Schüler und Studierende. Hrsg. von Krystyna Radziszewska, Sascha Feuchert, Hans-Jürgen Bömelburg und Monika Kucner. Łódź: Wydawnictwo Uniwersytetu Łódzkiego, 2023.

Aufsätze/ Miszellen


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Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Otto-Behaghel-Str. 10 B / 1 · D-35394 Gießen · Deutschland
arbeitsstelle.holocaustliteratur@germanistik.uni-giessen.de
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