am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

Arbeitsstelle Holocaustliteratur trauert um Rolf Siepmann

Die Arbeitsstelle Holocaustliteratur trauert um Rolf Siepmann, der am 8. September 2019 im Alter von 71 Jahren verstorben ist. Er war von 2010 bis Anfang des Jahres Doktorand an der AHL. Sein Dissertationsprojekt zum Thema „‘Welt ohne Gott‘. Die Verarbeitung von Leidenserfahrungen katholischer und evangelischer Christen in der frühen Lagerliteratur“ hatte er nach seiner Pensionierung begonnen.

Nach seinem Studium der Germanistik und Politikwissenschaft in Marburg und dem Referendariat in Homberg/Efze war er bis 2008 Lehrer an der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel. 1984 war er teilabgeordnet an das Hessische Institut für Lehrerfortbildung, Fachbereich Deutsch, und 1988/1989 hatte er eine Vollabordnung an den Aufgabenbereich pädagogische Organisation des Hessischen Instituts für Lehrerfortbildung in der Reinhardswaldschule Fuldabrück. Von 1989 bis 1996 war er darüber hinaus als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gesamthochschule Kassel im Fachbereich Germanistik tätig. Seit 2009 lebte er in Augsburg.

Wir sind über den Tod von Rolf Siepmann sehr traurig und werden ihn immer in sehr guter Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie.

 

 


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Arbeitsstelle Holocaustliteratur
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