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HOST=mysql.hrz.uni-giessen.de Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Arbeitsstelle Holocaustliteratur am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen
Prof. Dr. Erwin Leibfried


Prof. Dr. Erwin Leibfried ist Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft i.R. und u.a. Ehrenvorsitzender des Beirats der Arbeitsstelle Holocaustliteratur.

Fachlicher Lebenslauf:

Geboren 1942; Abitur 1961; Studium der Philosophie, Psychologie, Germanistik und der Sportwissenschaft in Mainz und Kiel; Lehrerexamen (Deutsch und Sport) 1966; Promotion 1969 in Mainz, wiss. Assistent, Assistenzprofessor in Trier; Professor für Literaturwissenschaft, Schwerpunkt: Hermeneutik und Ästhetik, seit 1973 in Gießen.

Ansprachen (z. B. Eröffnung der Wilhelm-Holzamer-Schule, Enthüllung einer Gedenktafel für den niederländischen Schriftsteller Multatuli in Wiesbaden),
Vorträge, aktive Kongreßteilnahme u.a. in Berlin, Düsseldorf, Lissabon, Coimbra, Porto, Palma de Mallorca, Lodz, Saarbrücken, Hannover, Regensburg, Siegen, Trier, Vancouver, Warschau, Wiesbaden.

Fernsehauftritte u.a. zur Goetheschen Farbenlehre, ebenso zu Sebastian Münster. Vorsitzender der Internationalen Multatuli-Gesellschaft Ingelheim. Herausgeber (zusammen mit J. Jablkowska) der Reihe: Gießener Beiträge zur neueren deutschen Literatur und Literaturwissenschaft, Herausgeber des Wissenschaftlichen Literaturanzeigers [WLA - http://www.wla-online.de]. Mehrmals Dekan des Fachbereichs Germanistik; zuletzt Sprecher des Arbeitsbereiches für Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Viele Jahre Europabeauftragter des Instituts für Germanistik. Im Februar 2007 in den Ruhestand versetzt.

1998 ausgezeichnet mit der Medaille "Für Verdienste um Gesellschaft und Wissenschaft" ("W Sluzbie Spoleczenstwu i Nauce") der Universität Lodz.

2006 ausgezeichnet mit der Medaille "Universitatis Lodzenis Amico" ("Dem Freund der Universität Lodz").

Lehrveranstaltungen:

Vorlesungen zur Literatur der Aufklärung, der Klassik, der Romantik, zu Goethe, Schiller, Kafka, zur Wissenschaftsgeschichte der Germanistik, zur Wissenschaftstheorie, Geschichte des Tragischen und der Tragödie, Geschichte und Theorie der Hermeneutik, Geschichte der Ästhetik, zur Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, zur Holocaustliteratur. Seminare zu allen Epochen des Dramas, des Romans, der Lyrik, zu den kleinen und kleineren Gattungen.


Sprechstunde:

Die Sprechstunde von Prof. Dr. Leibfried findet im Wintersemester 2007/08
nach Vereinbarung per Email oder Telefon (0641/99-29093) in Raum B 138 oder B 155 (Philosophikum I) statt. Bitte auch Aushänge an Bürotür beachten.


E-mail: erwin.h.leibfried@germanistik.uni-giessen.de


Aktuelles:
[24.11.2009] Arbeitsstelle trauert um Julian Baranowski
[24.04.2009] Förderverein der Arbeitsstelle Holocaustliteratur gegründet
[18.08.2008] Ausstellung der Chambré-Stiftung über das Leben von Hilda Stern Cohen
[10.04.2008] Aktuelle Besprechungen der Getto-Chronik