Arbeitsstelle Holocaustliteratur am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen
Nassrin Elisabeth Sadeghi
Nassrin Elisabeth Sadeghi ist
Doktorandin und Mitarbeiterin der Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Fachlicher Lebenslauf:
Seit 2008 Doktorandin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Dissertationsprojekt: „Selbst- und Lebensentwürfe im Werk Paula Bubers“.
2001-2008 Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft (Komparatistik), Politik und Romanischen Literaturwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Magisterabschluss.
WS 2004/04 Studiensemester an der Université de Rouen.
Von 2006 bis 2008 studentische Hilfskraft bei Frau Prof. Hanne-Margret Birckenbach (Lehrstuhl für Europapolitik).
Stipendien
2007 und 2009 Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Seit 2008 Stipendiatin der Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung zu Lich.
Kontakt:
nassrin.sadeghi@germanistik.uni-giessen.de
Publikationen
Aufsätze:
gemeinsam mit Birgit Maria Körner: „’Ich konnte die Nazis damals nicht in der Gegenwart bekämpfen. Also entschloss ich mich, sie in der Zukunft zu bekämpfen.’ Die Edition der Tagebücher Friedrich Kellners an der Arbeitsstelle Holocaustliteratur Gießen“. In: Tribüne Zeitschrift zum Verständnis des Judentums, 49. Jahrgang. 193. Heft. 1. Quartal 2010 (Erscheint im März 2010).
Rezensionen
„Muckensturm – Ein Jahr im Leben einer kleinen Stadt“ von Georg Munk (Paula Buber). In: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger (WLA) 3/2009
„Wir sehen uns ins Auge das Leben und ich“. Die Tagebücher der Fanny zu Reventlow. In: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger (WLA) 3/2008
Katalogtext
gemeinsam mit Birgit Maria Körner: „’Eine, irgendeine deutsche Kleinstadt’ – Paula und Martin Buber in Heppenheim“. In: Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945. Hrsg. von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung) 20083 S.40-43.