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HOST=mysql.hrz.uni-giessen.de Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Arbeitsstelle Holocaustliteratur am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen
Andreas Pfeifer


Andreas Pfeifer ist Doktorand, wissenschaftlicher Mitarbeiter der
Kempowski-Gesellschaft und ehrenamtlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle Holocaustliteratur
.

Fachlicher Lebenslauf:

Geboren 1979 in Friedberg (Hessen). Besuch der Ernst-Ludwig-Schule Bad Nauheim, dort Abitur 1999. WS 2000/01 bis WS 2006/07 Studium der Germanistik, Geschichtswissenschaft und Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2007 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (L3). 2003 bis 2007 studentische Hilfskraft an der Arbeitsstelle Holocaustliteratur. Seit 2007 Doktorand und Stipendiat der Köhlerstiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

Promotionsprojekt: „Walter Kempowski und die Popliteraten. Studien zu literarischen Archivierung, zur Erinnerungskultur und zum kulturellen Gedächtnis“.

2007 Gründungsmitglied der Kempowski-Gesellschaft e.V. Dort ehrenamtliche Tätigkeit als Schriftführer und wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Außeruniversitäre Tätigkeiten:
2001 bis 2008 Mitglied der Gemeindevertretung der Gemeinde Wölfersheim
2006/2007 Mitglied des Kirchenvorstandes der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Wölfersheim

Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Walter Kempowski, Popliteratur ,Wolfgang Graetz und die literarische Boheme im Berlin der Nachkriegszeit.


Publikationen:

Aufsätze:
„Widerständige Erinnerung: Wolfgang Graetz, Hannah Arendt und 'Die Verschwörer'“. In: Dituria. Zeitschrift für Germanistische Sprach- und Literaturwissenschaft 1/2006, S. 75-87. (zusammen mit Sascha Feuchert)

„Karl Adolf Gross, die Dachauer Trilogie und Hans Preuß: Einige Bemerkungen zur evangelischen Publizistik in Deutschland zwischen Faschismus und Neuaufbau". In: Dituria. Zeitschrift für Germanistische Sprach- und Literaturwissenschaft 2/2006, S. 54-63. (zusammen mit Sascha Feuchert)

„Is schon janz schön irre, allet“. Wolfgang Graetz: Zur Wiederentdeckung eines Autors zwischen Erfolg und Abgrund. In: Literatur und Geschichte. Festschrift für Erwin Leibfried. Hgg. v. Sascha Feuchert, Joanna Jablkowska und Jörg Riecke. Frankfurt u. a.: Peter Lang 2007, S. 45-54. (zusammen mit Anne Hofmann)

„Sammeln, rahmen, archivieren“ – Walter Kempowski und die Popliteraten. Dituria. Zeitschrift für Germanistische Sprach- und Literaturwissenschaft 2/2009 (in Vorbereitung) www.kempowski-gesellschaft.de


Rezensionen:
Frank Degler / Ute Paulokat: Neue Deutsche Popliteratur. Paderborn: Wilhelm Fink 2008. In: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger 1/2009. www.wla-online.de.

Volker Hage: Walter Kempowski. Bücher und Begegnungen. München: Knaus 2009. In: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger 2/2009. www.wla-online.de


Vorträge:
"Popkulturelle Diskurse in Walter Kempowskis Frühwerk." (Vortrag im Rahmen der öffentlichen Arbeitstagung „‚Archiv werden’ – Walter Kempowskis Arbeitswelten“ an der Humboldt-Universität zu Berlin, 17.04.2009).



Kontakt:
Die Sprechstunde der Kempowski-Gesellschaft findet dienstags von 10-12 Uhr in B 141 statt.
Email: Andreas.Pfeifer@germanistik.uni-giessen.de


Aktuelles:
[03.09.2010] Bericht über Tagebücher von Friedrich Kellner im Gießener Anzeiger
[01.09.2010] Änderung der Telefonnummer von Sascha Feuchert
[31.07.2010] Gießener Anzeiger berichtet über Werkstattgespräch mit Steve Sem-Sandberg
[31.07.2010] Ausstellung zu Leben und Werk Hilda Stern Cohens ausleihbar
[31.07.2010] Mitglied werden im Förderverein
[10.04.2008] Aktuelle Besprechungen der Getto-Chronik