am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen

Novemberreihe

05.11.2012
Erinnerung an die Reichspogromnacht - Programm der Novemberreihe 2012
Auch in diesem Jahr wieder organisiert die Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung zu Lich gemeinsam mit zahlreichen Partnern - darunter die Arbeitsstelle Holocaustliteratur - eine Veranstaltungsreihe zur Erinnerung an den 9. November 1938. Der Gro&szli... mehr lesen
Auch in diesem Jahr wieder organisiert die Ernst-Ludwig Chambré-Stiftung zu Lich gemeinsam mit zahlreichen Partnern - darunter die Arbeitsstelle Holocaustliteratur - eine Veranstaltungsreihe zur Erinnerung an den 9. November 1938. Der Großteil der vielfältigen Veranstaltungen findet in Lich (Landkreis Gießen) statt.
Den musikalischen Auftakt der diesjährigen Novemberreihe gestaltet am 5. und 6.11. die Gruppe "nu", die an zwei Schulen in Hungen (Anna-Freud-Schule, Erich-Kästner-Schule) auftreten wird. Die renommierten Klezmermusiker werden mit Liedern, Tänzen und Szenen die Liebesgeschichte von Yankele und Rivkale erzählen und den Schülerinnen und Schülern mit viel Spaß und Mitmachaktionen die Lebenswelten und Hochzeitsriten einer jiddischen Familie näherbringen.
Eine weitere musikalische Veranstaltung findet am 8. November im Kulturzentrum ehemalige Bezalel Synagoge statt. Das Ensemble "Voices of Ashkenaz" - vier Musikerinnen und Musiker aus den USA, Israel und Deutschland - widmet sich an diesem Abend den überraschenden Verwandtschaften und Parallelen deutscher und jiddischer Volkslieder, die durch den jahrhundertelangen Austausch zwischen den Kulturen vielfach in beiden Sprachen existieren.
Außerdem sieht das Veranstaltungsprogramm neben einer Andacht in der Ev. Marienstiftskirche und einer Andacht am Gedenkstein für die Licher Jüdinnen und Juden auch Lesungen und Gespräche mit Zeitzeugen vor. So wird u.a. Hugo Höllenreiner, der als Sinto-Kind das KZ Auschwitz überlebte, am 15.11. im Kulturzentrum ehemalige Bezalel Synagoge zu Gast sein und aus seiner Lebensgeschichte, die Anja Tuckermann, in "Denk nicht wir bleiben hier" aufgeschrieben hat, lesen und erzählen.
Ausführliche Informationen sowie eine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie hier.
28.11.2010
Klezmermusik und Jiddische Lieder - Konzert mit Irith Gabriely und Peter Przystaniak
Klezmer-Musik ist seit vielen Jahren in Deutschland sehr populär. Die traditionelle Musik der Ostjuden wurde vor allem auf Hochzeiten und bei anderen Festen gespielt. Sie ist ein Ausdruck des Lebens mit allen Sonnen- und Schattenseiten. Klezmer-... mehr lesen
Klezmer-Musik ist seit vielen Jahren in Deutschland sehr populär. Die traditionelle Musik der Ostjuden wurde vor allem auf Hochzeiten und bei anderen Festen gespielt. Sie ist ein Ausdruck des Lebens mit allen Sonnen- und Schattenseiten. Klezmer-Musik bewegt sich zwischen tiefer Wehmut und ausgelassener Lebensfreude. Sie rührt die Herzen der Zuhörer/-innen und bringt sie zum Weinen und zum Lachen. Und manchmal auch zum Tanzen ...
Irith Gabriely wird in dem Workshop auf Hintergründe und Stilmerkmale der Klezmer-Musik eingehen. Sie wird mit den Teilnehmer/-innen Klezmer-Stücke erarbeiten und anhand praktischer Beispiele das Besondere der Klezmer-Musik vermitteln.
Der Workshop ist gedacht für alle Instrumente (Streichinstrumente, Blasinstrumente, Klavier, Akkordeon, Gitarre, Schlagzeug, Percussion und Gesang). Die Teilnehmer/-innen sollten über Grundkenntnisse auf ihrem Instrument verfügen.
Irith Gabriely ist in Haifa geboren und hat bei Giora Feidmann in Tel Aviv studiert. Sie lebt seit vielen Jahren in Deutschland und gibt hier seit 1986 Konzerte mit ihrem Ensemble "Colaleila". Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre Musik und wird von vielen "Queen of Klezmer" genannt.
Peter Przystaniak wurde in Mainz geboren und ist Pianist, Komponist und Arrangeur. Er ist sehr vielseitig und seine Arbeit umfasst ein breites Spektrum von Rockmusik bis Klezmer und von Gospel bis Klassik. Außerdem verfügt er über langjährige Erfahrung als Studiomusiker.Kulturzentrum Bezalel-Synagoge
28.11.2010
Klezmermusik und Jiddische Lieder - Werkstatt Konzert
Mit Irith Gabriely, Peter Przystaniak und TeilnehmerInnen des WorkshopsEintritt freiVeranstalter: Ernst-Ludwig Chambré StiftungKulturzentrum ehem. Bezalel-Synagoge mehr lesen
Mit Irith Gabriely, Peter Przystaniak und TeilnehmerInnen des Workshops
Eintritt frei

Veranstalter: Ernst-Ludwig Chambré StiftungKulturzentrum ehem. Bezalel-Synagoge
26.11.2010
Das unbekannte Volk. Kinder erleben ostjüdische Kultur - Konzert mit der Gruppe nu
Die Gruppe "nu" erzählt mit Liedern, Tänzen und Szenen  die Liebesgeschichte von Yankele und Rivkale. Mit viel Spaß und Mitmachaktionen werden die Lebenswelten und Hochzeitsriten der jiddischen Familie lebendig. Das Pro... mehr lesen
Die Gruppe "nu" erzählt mit Liedern, Tänzen und Szenen  die Liebesgeschichte von Yankele und Rivkale. Mit viel Spaß und Mitmachaktionen werden die Lebenswelten und Hochzeitsriten der jiddischen Familie lebendig. Das Programm, das bereits mit  Erfolg in Theatern und Schulen gezeigt wurde, ist mitreißend und begleitet die Kinder noch lange danach, wie wir auch aus Zuschriften und Bildern der Kinder erfahren. Im Tanzen, Singen, aber auch in kleinen Rollen werden die Kinder unmittelbar Zeugen des harten Kampfes, den Rivkale in ihrer Familie bestehen muss, um ihre Träume wahr werden zu lassen – und von seiner überraschenden, klezmerischen Lösung. Die Gruppe "nu" besteht aus Georg Brinkmann (Klarinette, Gesang, Moderation) und Emuk Kungl  (Akkordeon)
Veranstalter: künstLich e.V. in Zusammenarbeit mit der Ernst-Ludwig Chambré Stiftung
Vorstellung für SchulklassenKino Traumstern
26.11.2010
die velt, mit der shtot, mit der gas – lieder fun yidishe froyen - Konzert mit der Gruppe nu
Klezmer und Jiddische Lieder mit der Gruppe "nu" Die Füße auf dem Boden, der Kopf im Himmel – die Fest- und Ritualmusik der Ostjuden ist ein Erlebnis für Beine, Ohren und Herz.  Eine Musik, die seit Jahrhunderte... mehr lesen

Klezmer und Jiddische Lieder mit der Gruppe "nu"
Die Füße auf dem Boden, der Kopf im Himmel – die Fest- und Ritualmusik der Ostjuden ist ein Erlebnis für Beine, Ohren und Herz.  Eine Musik, die seit Jahrhunderten modern ist; eine Musik, die erzählt und zum Tanzen fordert. Das neue Programm der Gruppe kreist um die vordergründig verborgene Welt der ostjüdischen Frauen. Auf eigene Weise besingen Frauen ihre Stärken, ihren Witz und ihre Not in einer Welt, die von Männern beherrscht scheint. Georg Brinkmann (Klarinetten und Gesang) und Emuk Kungl (Akoordeon) sind international renommierte Klezmermusiker, deren Musik ein wachsendes Publikum auf Festivals, Konzerten und Workshops begeistert. "nu" spielte beim "yiddish summer weimar", dem "Internationalen Klezmerfestival der Stadt Fürth", bei den "Bamberger Klezmertagen", dem "Akkordeonfestival Wien", dem Berliner Presseball, den Niedersächsischen Musiktagen, dem "Klezmerfestival Bremen" und für den WDR. "nu" hat drei CDs veröffentlicht.
Veranstalter: künstLich e.V. in Zusammenarbeit mit der Ernst-Ludwig Chambré Stiftung
Eintritt: 12 Euro (erm. 9 Euro)

Kulturzentrum ehem. Bezalel-Synagoge

25.11.2010
Rechtsradikalismus in der Region - Vortrag von Prof. Benno Hafeneger
Rechtsextremismus gibt es nicht nur in ostdeutschen Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit. Es gibt ihn auch im Westen, und es gibt ihn in unserer mittelhessischen Region. Er entsteht aus antidemokratischen, rassistischen und antisemitischen Mentalit&au... mehr lesen

Rechtsextremismus gibt es nicht nur in ostdeutschen Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit. Es gibt ihn auch im Westen, und es gibt ihn in unserer mittelhessischen Region. Er entsteht aus antidemokratischen, rassistischen und antisemitischen Mentalitäten, die sich in einzelnen Dörfern und ganzen Regionen entwickeln. Dort können sie zur Gefahr für Leib und Leben einzelner Menschen werden und die demokratischen Rechte und Freiheiten in unserer Gesellschaft gefährden. Das gilt besonders in Krisenzeiten, in denen nach "Sündenböcken" für die Probleme gesucht wird. Professor Benno Hafeneger lehrt in Marburg. Er arbeitet mit den Landeskriminalämtern zusammen und ist einer der besten Kenner der rechtsextremen Szene. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit sind rechte Jugendcliquen, u.a. in Mittelhessen. Der Vortrag will über diese Entwicklungen aufklären. Am Beispiel von Erfahrungen und   Programmen will er gleichzeitig zum Nachdenken anregen darüber, wie man sich mit der Gefahr von rechts auseinandersetzen und wie man ihr begegnen kann.

Veranstalter: Forum für Völkerverständigung Lich e.V.
Eintritt frei

Kulturzentrum ehem. Bezalel-Synagoge
14.11.2010
Wo Licher Juden wohnten, beteten, begraben wurden - Erinnerungsgang zu Stätten jüdischen Lebens in Lich
Seit es die Veranstaltungsreihe zum "9. November 1938 in Lich" gibt, begeben sich immer wieder Menschen bei einem Gang durch die Stadt auf die Suche nach Resten ehemals jüdischen Lebens. Ohne Hilfe kann man sie kaum entdecken, ohne immer wi... mehr lesen

Seit es die Veranstaltungsreihe zum "9. November 1938 in Lich" gibt, begeben sich immer wieder Menschen bei einem Gang durch die Stadt auf die Suche nach Resten ehemals jüdischen Lebens. Ohne Hilfe kann man sie kaum entdecken, ohne immer wiederkehrende Hinweise würde die Erinnerung an sie allmählich erlöschen.
Damit dies nicht geschieht, wurde in dem Gebäude der ehemaligen Synagoge in der Amtsgerichtsstraße in Lich ein Ort lebendiger kultureller Begegnung geschaffen, an dem auch an jene Licher Bürger jüdischen Glaubens erinnert werden soll, die der Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten nicht oder nur knapp entkommen konnten. Nur hier auf der Erinnerungstafel und auf den Inschriften der allmählich verfallenden Grabsteine auf dem Friedhof am Hardtberg sind die Familiennamen ehemals alteingesessener jüdischer Licher Bürger noch nachzulesen; oft haben sie mehr als ein Jahrhundert in Lich gutnachbarschaftlich gelebt: die Familen Bing, Chambré, Goldschmidt, Katz, Isaak, Stiefel, Windecker. Niemand mehr in Lich trägt einen dieser Namen.

Treffpunkt Rathaus Lich
13.11.2010
Asamblea Mediterranea - Musik der Sepharden und der Aschkenazen
"Es ist Zeit für Liebe, meine Braut, komm in meinen Garten", heißt es in einem Gedicht aus dem 10. Jahrhundert. Die Gruppe "Asamblea Mediterranea" verzaubert das Publikum mit einem musikalischen Dialog zwischen der Kult... mehr lesen

"Es ist Zeit für Liebe, meine Braut, komm in meinen Garten", heißt es in einem Gedicht aus dem 10. Jahrhundert. Die Gruppe "Asamblea Mediterranea" verzaubert das Publikum mit einem musikalischen Dialog zwischen der Kultur der Sepharden und Aschkenazen. Poetische Balladen, Liebeslieder und Festtagsgesänge erzählen von märchenhaften Lebensfreuden und sehnsuchtsvoller Wehmut.

Die Musik der Sepharden ist von nordafrikanischen und südspanischen Rhythmen sowie griechischen und südslawischen Volksmusiken geprägt. Sepharden sind Juden, die ursprünglich aus Spanien, Portugal, Nordafrika oder dem Nahen Osten stammten. Aschkenazen nennen sich Juden, die ursprünglich aus Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Osteuropa stammten. Innerhalb der jüdischen Welt gibt es vielerlei Spannungen zwischen Sepharden und Aschkenazen. "Asamblea Mediterranea" zeigt mit ihrem Konzertprogramm auf, was die beiden Kulturen vereint. Der musikalische Brückenschlag entführt das Publikum in eine betörend andere Welt. Asamblea Mediterranea sind: Ines Amanovic (Sopran), Gabriele Anna Lesch (Mezzo), Alex Bokolishvili (Klarinette), Melanie Bogisch (Flöte), Yen Lin Huang (Violine), Hans Chris Dreßen (Cello & Bass), Andreas Pastorek (Percussion), Alon Wallach (Gitarre, Leitung, & Arrangements)

Veranstalter: künstLich e.V. in Zusammenarbeit mit der Ernst-Ludwig Chambré Stiftung
Eintritt: 12 Euro (erm. 9 Euro)

Kulturzentrum ehem. Bezalel-Synagoge
12.11.2010
Briefe aus der Deportation - Autorenlesung mit Pierre Dietz
William Letourneur, 1898 – 1973, war Lederfacharbeiter in einem Vorort von Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch der Deutschen schloss er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe "Front National" an. Von einem Nachbarn denunziert, ge... mehr lesen

William Letourneur, 1898 – 1973, war Lederfacharbeiter in einem Vorort von Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch der Deutschen schloss er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe "Front National" an. Von einem Nachbarn denunziert, geriet er in die Mühlen der Gestapo und wurde über Compiègne nach Buchenwald, Lublin und Auschwitz deportiert. In dieser Zeit nutzte er jede Gelegenheit heimlich und offiziell Briefe an seine Frau zu senden. Sie enthalten von Bastelanleitungen, um in Hilfspaketen heimliche Nachrichten unterzubringen bis Hilferufe nach dem Nötigsten. Briefe in dieser Fülle und über einen solch langen Zeitraum sind eine historische Rarität. Offiziell durften Briefe zwar geschrieben werden, wurden aber zensiert und gelegentlich willkürlich vernichtet.

Veranstalter: Verlag Edition AVKulturzentrum ehem. Bezalel-Synagoge
09.11.2010
Andacht
In wenigen Stunden waren etwa 1400 Synagogen angezündet und zerstört worden. Auf den Straßen Deutschlands wurden Juden in aller Öffentlichkeit gedemütigt und verprügelt, unzählige Wohnungen und Geschäfte verw&... mehr lesen

In wenigen Stunden waren etwa 1400 Synagogen angezündet und zerstört worden. Auf den Straßen Deutschlands wurden Juden in aller Öffentlichkeit gedemütigt und verprügelt, unzählige Wohnungen und Geschäfte verwüstet und ausgeraubt. 91 Menschen sind in weniger als 24 Stunden ermordet worden.

Auch in Lich wurden Menschen jüdischen Glaubens verfolgt und zum Teil ermordet. Wir wollen die Leiden unserer Bürgerinnen und Bürger nicht vergessen und laden deshalb zu einer Veranstaltung mit Dr. Deni Kranz von der jüdischen Gemeinde Frankfurt ein.

Kapelle Marienstiftskirche
09.11.2010
Mahnwache
Nach der Andacht wird Dr. Deni Kranz am Gedenkstein für die Licher Jüdinnen und Juden eine kurze Zeremonie abhalten und dabei auch das Kaddisch sprechen. Das Kaddisch ist fester Bestandteil im jüdischen Gottesdienst und wird auße... mehr lesen

Nach der Andacht wird Dr. Deni Kranz am Gedenkstein für die Licher Jüdinnen und Juden eine kurze Zeremonie abhalten und dabei auch das Kaddisch sprechen. Das Kaddisch ist fester Bestandteil im jüdischen Gottesdienst und wird außerdem zum Totengedenken gesprochen.

Gedenkstein an der Ev. Marienstiftskirche
15.09.2010
Ich warf eine einsame Flaschenpost in das unermessliche Dunkel - Ausstellung zu Theodor Lessing 1872-1933
"Wissen ist Macht, Wissen macht frei, Bildung ist Schönheit." Die Ausstellung zeigt zwölf thematische Stationen zu Leben und Werk des Philosophen und Publizisten Theodor Lessing. In den gängigen Nachschlagewerken wird er wahl... mehr lesen
"Wissen ist Macht, Wissen macht frei, Bildung ist Schönheit." Die Ausstellung zeigt zwölf thematische Stationen zu Leben und Werk des Philosophen und Publizisten Theodor Lessing. In den gängigen Nachschlagewerken wird er wahlweise als Philosoph, Schriftsteller, Publizist, Journalist, Reformist, Kulturpessimist, Pazifist, Sozialist, Zionist, Antirationalist, Mediziner, Professor der Philosophie/Psychologie/Pädagogik, Wanderlehrer, Vortragsredner, Rezitator und Volkshochschulgründer geführt. 75 Jahre nach seiner Ermordung im Jahr 1933 entstand im Rahmen eines studentischen Lehrforschungsprojekts des Moses Mendelssohn Zentrums diese Ausstellung, an der Studierende der Universität Potsdam und der Leibnitz-Universität Hannover mitgewirkt haben.Kreisvolkshochschule Lich

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